WYLD

29.04.2022 + 30.04.2022
Gessnerallee Zürich

Jugendliche aus verschiedenen Quartieren der Stadt Zürich kommen für zwei Wochen in der Südbühne der Gessnerallee zusammen und lassen sich gemeinsam auf ein (Tanz-)Abenteuer ein. Ihre Geschichten und die Freude am gemeinsamen Tanzen stehen dabei im Zentrum. Unter der Leitung der Choreografin/Tanzpädagogin Sabine Schindler und der Sozialpädagogin Bettina Aremu erarbeiten sie gemeinsam ein Tanzstück mit dem Titel WYLD.

Wyld = etwas, das starke Emotionen auslöst, besonders ist oder auch schockierend sein kann. Die Jugendlichen werden zu ihren Utopien befragt, es wird ihren „kleinen Träumen", aber auch den „grossen Sehnsüchten und Hoffnungen" nachgespürt. In diesem Tanzstück wird den utopischen Forderungen der Jugendlichen viel Raum gegeben. Mutig, träumerisch und weitblickend schauen die Jugendlichen nach vorne. Sie analysieren den jetzigen Zustand, denken ihre Welt, sowie die Zukunft neu, gestalten und fügen sie zu einer Tanzchoreografie zusammen. Ihre Gedanken, Wünsche und Geschichten werden getanzt, weitergesponnen und zeigen neue Möglichkeiten auf. Eine hoffnungsvolle, tänzerisch erzählte Zukunft. 

Credits:
Konzept, Künstlerische Leitung, Chorografie: Sabine Schindler Konzept, Sozialpädagogische Begleitung: Bettina Aremu Co-Choreografie, Tanz: Jugendliche aus Zürich Gesangs Coaching: Dijana Vidovic Dokumentation: Olivia Suter Fundraising/Kommunikation: Mona De Weerdt & Dijana Vidovic Grafik: Fabio Parizzi Evaluation: Dunja Tonnemacher Buchhaltung/Finanzen: Franz Kerschbaumer
29.04.2022 + 30.04.2022 
Datum:
29.04. - 19.00 Uhr / 30.04. - 15.00 + 17.30 Uhr 
Zeit:
Gessnerallee Zürich 
Ort:
kostenlos 
Preis:
WYLD ist eine Produktion von Kids in Dance in Koproduktion mit der Gessnerallee Zürich. Unterstützt durch: die Drosos Stiftung, die Eidgenössische Migrationskommission (EKM) / Integrationskredit des Bundes, Stadt Zürich Kultur, die Gemeinnützige Gesellschaft Kanton Zürich (GGKZ), die Oertli Stiftung, die Grünau Stiftung, die Gamil Stiftung, die Elisabeth Weber Stiftung, und Migros Kulturprozent (Stand: 01.04.2022)